Des Radlers Humor

Ein Radfahrer ohne Humor, hat schon keine Zähne mehr, weil er diese beim Biss in den Lenker verloren hat.
Mir sind schon viele Radler begegnet, die gerne mit anderen Radlern fahren wollen, machts doch Leute.
Da kommt sicherlich auch der Humor nicht zu kurz. Lachen befreit die Lunge, lachen befreit den Kopf. Ansonsten nimmt der Radlerhumor auch eigene Schwächen auf die Schippe.
Ich mache mit meinem Rad etwas, oder viel, Sport und man findet immer eine Stelle auf der Tour, wo man Meckern oder Lachen kann. Meckern und Lachen sind Schwestern, Brüder auch, denn da gibt es keine Unterschiede.

Ich fand mal einige Lachnummern, die hier aufgeschrieben werden können.

  1. Die Radler Klamotten in der Waschmaschine und schon wissen Die was Bewegung ist.
  2. Futtern wie bei Muttern, die Radschuhe passen immer.
  3. Da sagt der Arzt zum Radfahrer, sie haben Durchfall, wie haben sie das denn gemerkt?
    Der Patient: als ich die Hosenspangen geöffnet hatte.
  4. Der Radfahrer ist gegen einen dicken Baum geknallt. Der Notarzt zum Radfahrer als er wieder bei Besinnung war, wieso sind sie nicht ausgewichen? Der Radfahrer, ich habe wie irre geklingelt, aber der Irre ist nicht ausgewichen!
  5. Ehrgeiz kann man nicht trainieren (Zitat: Erik Zabel)
  6. Ich gewinne, weil ich mich am meisten Quälen kann (Zitat: Eddie Merckx)
  7. Das kleine Kettenblatt ist ein Anzeichen von Schwäche!?
Das kann ja mal passieren, manchmal hilft eine Brille

Den Deutschen ist ihr Auto, was den Indern die Kuh – da sind Diskussionen sinnlos.
Hannes Jaenicke: Wer der Herde folgt sieht nur Ärsche! Buchtitel
Wer überall seinen Senf dazugibt, kommt schnell in den Verdacht ein Würstchen zu sein.
Das war dann wohl das zweite Mal, dass die DEUTSCHEN unvorbereitet nach Russland gehen

Da hatten sich zwei Leute gestritten, ob denn ein E-MTB besser sei als ein konventionelles MTB. Beiden Seiten fielen keine weiteren Argument ein, bis ein Wanderer des Weges kam und sagte:  MTB oder E-MTB, Mannbike oder Memmenbike
Da passierte mir mal folgendes, wie des öfteren fuhr ich mit meinem MTB von Großschönau bis zur Alten Wache in  Waltersdorf. Kurz vorm Rübezahl überholte mich ein Radler obwohl ich schon mit 14 km/h unterwegs war. Blick zur Seite und was? Ein E-Bike und der auch noch zur Wache und zum Holsteinweg. Der Holsteinweg ist nun mal etwas für Biker. Ich kam dann zur ersten Senke und was sah ich da? Den E-Biker mit seiner 28 kg schweren Karre. Er zweifelte an seinem Können und dem des E-Bikes und das war gut so, denn ich wollte Ihn nicht auf die Beine helfen und vielleicht noch retten. Einsicht ist der beste Weg zur Intelligenz. Warmduscher oder Weicheier brauchen wir nicht im Gebirge. Die sollten lieber Milch holen fahren.
Ich habe in einer Zeitschrift eine E-Tankstelle mit Milchtanke gefunden. Hier das Bild dazu

Wenn euch etwas einfällt, dann schreibt eine E-Mail an
xc-zittau@zi-biker.de oder
reteid@hotmail.de